Information und Organisation

Erfahrung und Motivation austauschen,ein starkes Netzwerk bilden, gemeinsame Ideen entwickeln, Motivation für ihre Umsetzung schaffen – darum geht es bei der Dialogkonferenz „Austausch macht Schule“. Gemeinsam mit Ihnen möchten wir konkrete und erreichbare Schritte zur Stärkung des Schüleraustauschs entwickeln. Denn wir sind der Meinung: Schüleraustausch muss integraler Bestandteil von Schule sein.

Acht Organisationen, viele Länder, ein Ziel: Jugendlichen aus Deutschland Auslandserfahrung zu ermöglichen! Dafür stehen ConAct – Koordinierungszentrum Deutsch-Israelischer Jugendaustausch, das Deutsch-Französische Jugendwerk, das Deutsch-Polnische Jugendwerk, IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V., der Pädagogische Austauschdienst (PAD) des Sekretariats der Kultusministerkonferenz, die Robert Bosch Stiftung, die Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch und Tandem Koordinierungszentrum Deutsch-Tschechischer Jugendaustausch.
Wir sind überzeugt: Gemeinsam erreichen wir mehr.

WAS IST NEU 2015?
„Austausch macht Schule” wird seit Beginn des laufenden Jahres von noch mehr Institutionen getragen. Die Bundesländer unterstützen außerdem die Initiative aktiv. Die Robert Bosch Stiftung ist nun inhaltlicher und finanzieller Partner der Initiative. Auch wird die Konferenz internationaler. Wir möchten mehr Gäste aus unseren Partnerländern einladen. Die Konferenzsprache ist Deutsch, einzelne Beiträge sind auch in englischer Sprache möglich.
Inhaltlich gehen wir noch stärker als bei der Vorgängerkonferenz 2013 ins Detail. Die Frage, wie internationaler Austausch stärker in die Lehrerbildung eingebunden werden kann, ist dabei ein zentraler Ansatzpunkt.

Wir laden Sie ein zu einem offenen Dialog, in den jeder seine Erfahrung einbringen kann.

Aus der Vielzahl der Ideen der Vorgängerkonferenz 2013 haben wir die Themenschwerpunkte ausgewählt, die wir als Fördereinrichtungen der Initiative „Austausch macht Schule” mit unserer Erfahrung und Handlungskompetenz vorantreiben möchten. Wir konzentrieren uns auf folgende Forderungen:

Jeder Schülerin / jedem Schüler sollte die Möglichkeit gegeben werden, an einem internationalen Austauschprojekt teilzunehmen.

Internationaler Austausch sollte selbstverständlicher Teil schulischer Bildung sein.

Die Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern sollte unterstützt werden.

Jede (angehende) Lehrkraft sollte ein Informationsmodul „projektbezogener internationaler Austausch” durchlaufen.

Diese Leitgedanken sind Teil der Zehn Grundsätze für den internationalen Schüleraustausch, die die Teilnehmenden während der ersten Konferenz von „Austausch macht Schule” 2013 erarbeitet haben.


Sie sind die Experten!

Für die Dialogkonferenz haben wir gezielt langjährige Partner und wichtige Akteure ausgewählt, die sich im In- und Ausland für den internationalen Schüler- und Jugendaustausch engagieren. Freuen Sie sich auf einen intensiven und motivierenden Dialog mit engagierten Fachleuten verschiedenster Bereiche und Länder:
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Bundes- und Landesministerien
  • Vertreterinnen und Vertreter von Stiftungen und anderen zivilgesellschaftlichen Organisationen
  • Referentinnen und Referenten aus der Lehrerausbildung – und fortbildung
  • Schulleiterinnen und Schulleiter
  • im Schüleraustausch engagierte Lehrerinnen und Lehrer
  • Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler
  • Akteure der non-formalen Bildung
  • Vertreter von Lehrerverbänden
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der internationalen Jugendwerke und Austauschorganisationen.

Wir sind Ihre Gastgeber!

ConAct – Koordinierungszentrum Deutsch-Israelischer Jugendaustausch
Deutsch-Französisches Jugendwerk
Deutsch-Polnisches Jugendwerk
IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V.
Pädagogischer Austauschdienst (PAD) des Sekretariats der Kultusministerkonferenz
Robert Bosch Stiftung
Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch
Tandem Koordinierungszentrum Deutsch-Tschechischer Jugendaustausch

 

„In einem Dialog versuchen also die Gesprächsteilnehmer nicht, einander gewisse Ideen oder Informationen mitzuteilen, die ihnen bereits bekannt sind. Vielmehr könnte man sagen, dass die beiden etwas gemeinsam machen, das heißt, dass sie zusammen etwas Neues schaffen.“ David Bohm

Die Dialogkonferenz will die Wahrnehmung des Schul- und Schüler-Austausches in der Öffentlichkeit und im Bildungsbereich stärken und als wertvollen und wesentlichen „Bildungsort“ unterstützen.

Dafür haben wir das Format der Dialogkonferenz (moderierte Großgruppentechnik) gewählt. Sie bietet die Möglichkeit zu einem lebendigen und ergebnisorientierten Gespräch zwischen den Teilnehmenden, die mit ihrem Fachwissen über die Inhalte und Ergebnisse der Dialogkonferenz entscheiden. Wir setzen im Rahmen der Initiative „Austausch macht Schule” auf authentische Gespräche, offene Workshops und Engagement sowie auf die Leitung durch den erfahrenen Moderator Thomas Staehelin (www.thomas-staehelin.com)

Die Konferenzsprache ist Deutsch, einzelne Beiträge sind auch in englischer Sprache möglich.