Über uns

Jeder Schülerin / jedem Schüler die Möglichkeit geben, an internationalem Austausch teilzunehmen.

Dieser Vision folgt die Initiative seit 2013. Sie wurde ins Leben gerufen von den bilateralen Fach- und Förderstellen der internationalen Jugendarbeit – dem Koordinierungszentrum Deutsch-Israelischer Jugendaustausch ConAct, dem Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW) und dem Deutsch-Polnischen Jugendwerk (DPJW), der Deutsch-Türkischen Jugendbrücke und IJAB, der Fachstelle für Internationale Jugendarbeit in der Bundesrepublik Deutschland e.V., der Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch (DRJA), dem Koordinierungszentrum Deutsch-Tschechischer Jugendaustausch Tandem sowie UK German Connection – und dem Pädagogischen Austauschdienst (PAD) des Sekretariats der Kultusministerkonferenz (KMK).

Ihre Träger engagieren sich für die Verbesserung der Rahmenbedingungen von internationalem Schüleraustausch in Deutschland. Gemeinsam treten sie dafür ein, dass

  • internationaler Austausch selbstverständlicher Bestandteil schulischer Bildung wird,
  • jede Schülerin / jeder Schüler die Möglichkeit erhält, an einem internationalen Austauschprojekt teilzunehmen,
  • Module zum internationalen Schüler- und Jugendaustausch in der Lehreraus- und -weiterbildung verankert werden,
  • Schulen und außerschulische Träger der internationalen Jugendarbeit unterstützt werden, im Bereich des internationalen Austauschs verstärkt zusammenzuarbeiten.

Um diese Ziele zu erreichen, plant die Initiative

  • Regionalkonferenzen
    um den Diskurs mit zuständigen Schulverwaltungen, Landesministerien und ggf. Bildungspolitikern in den Bundesländern zu verstetigen,
    für den Kompetenzerwerb durch Austauschmaßnahmen als Bestandteil der schulischen Bildung zu werben und
    bislang austauschferner Schulen für internationalen Austausch zu motivieren
  • Informations- und Vernetzungstage der internationalen Jugendarbeit
    Ausbau der bestehenden Veranstaltungsreihe in Richtung Schüleraustausch,
    Ansprache von Eltern, Schülerinnen und Schülern, aber auch Lehrkräften und Schulverwaltungen
  • Etablierung der Website
    für die Verbreitung der Ziele und zur Ressourcenvermittlung an Lehrkräfte und Schulverwaltungen
  • Entwicklung von Aus- und Fortbildungsmodulen für Lehrkräfte und Schulleitungen
    und deren Verankerung in der Lehrerbildung
  • bildungspolitische Veranstaltungen
    für den Dialog mit politischen Entscheidungsträgern auf Landes- und Bundesebene
  • Aktivitäten einzelner Träger der Initiative unter einem gemeinsamen Label.

Die Initiative wird gefördert durch die Robert Bosch Stiftung und die Stiftung Mercator.