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  • Veranstaltungsbericht
    Herz, Hand und Kopf – Internationale Verständigung durch Schüler- und Jugendaustausch

    Herz, Hand und Kopf – Internationale Verständigung durch Schüler- und Jugendaustausch

    Im Mittelpunkt einer Online-Konferenz standen die PISA-Sonderauswertung zu Globalen Kompetenzen sowie der Beitrag, den internationaler Schüler- und Jugendaustausch zu interkultureller Bildung leistet. Über 40 Abgeordnete, Vertreter*innen der Verwaltungen sowie der Fach- und Förderstellen diskutierten aktuelle Herausforderungen und mögliche Lösungsansätze, um Zugangshürden abzubauen und interkulturelle Austauschprogramme zu stärken.
  • Instrumente
    Online-Austausch des DPJW

    Online-Austausch Schritt für Schritt

    Wie führt man eine Jugendbegegnung in der virtuellen Welt durch? Für Organisatorinnen und Organisatoren von Austauschprojekten gibt es nun Materialien, die es ihnen erleichtern, eine Online-Begegnung zu planen und durchzuführen. Die Szenarien des DPJW bieten auch jenseits des deutsch-polnischen Austauschs Hilfen bei der Vorbereitung und erfolgreichen Realisierung virtueller Begegnungen.
  • Fachbeiträge
    KZ Groß-Rosen

    Schülerbegegnungen im berufsbildenden Bereich als politische Bildungsarbeit

    Während Austauschprogramme in allgemeinbildenden Schulen oder ein Auslandssemester im Studium schon fast selbstverständlich sind, bilden Auslandsaufenthalte in der Berufsbildung immer noch die Ausnahme. Die seit 2004 bestehende deutsch-polnische Schulpartnerschaft der Berliner Brillat-Savarin-Schule (OSZ Gastgewerbe) mit der Hotellerieschule in Świdnica/Schweidnitz ist ein solches Beispiel. Für »Austausch macht Schule« stellt Stefan Doyé die pädagogischen Ziele dieses Austausches vor und schildert eine beispielhafte Schülerbegegnung.
  • Fachbeiträge
    Innovationslabor

    Das eigene Schulprofil schärfen

    Das Innovationslabor »Internationalisierung der Schulbildung« will Schulen dabei unterstützen, ihr Schulprogramm stärker zu internationalisieren, Fachunterricht um interkulturelle Perspektiven zu erweitern und durch internationalen Austausch neue Lernorte zu erschließen. Denn die Anforderungen, die eine zunehmend kulturell heterogene und global vernetze Gesellschaft an seine Bürgerinnen und Bürger stellt, sollten sich auch verstärkt im Bildungsangebot von Schule niederschlagen.
  • Good Practice
    Schülerin in Französisch-Guyana

    Ein gutes Team: Digitalisierung und Internationalisierung

    „Wir haben einen kräftigen Schub in der Digitalisierung durch unsere internationale Arbeit bekommen“, sagt Barbara Stieldorf vom Düsseldorfer Max-Weber-Berufskolleg. Dabei hat die Schule jenen, die erst seit Corona nach digitalen Strategien suchen, einiges voraus. Um sich noch besser aufzustellen, hat sie sich letztes Jahr von der Pacemaker Initiative coachen lassen.

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