Austausch 2030: Chancen für alle jungen Menschen!

Gemeinsame Position von „Austausch macht Schule“ an KMK übergeben

Übergabe des Positionspapiers an KMK-Präsidentin Christine Streichert-Clivot (Bildungsministerin des Saarlandes) durch Tobias Bütow (Generalsekretär des DFJW, Sprecher von „Austausch macht Schule“) am Rande der KMK-Plenumssitzung in Völklingen

Die saarländische Präsidentschaft der Kultusministerkonferenz steht 2024 unter der Leitidee „Bildung in Zeiten des Wandels – Transformation mutig gestalten“. Der europäische und internationale Jugend- und Schüleraustausch leistet dazu einen wichtigen Beitrag.

Ziel der Initiatoren und Unterstützer von „Austausch macht Schule“ ist: Bis zum Ende des Jahrzehnts soll jeder junge Mensch in Deutschland die Möglichkeit erhalten, an einem internationalen Jugend- oder Schüleraustausch teilzunehmen. Dies zu erreichen erfordert klaren politischen Willen und ein ressortübergreifendes Zusammenwirken.

„Austausch macht Schule“ übergab Christine Streichert-Clivot, Präsidentin der Kultusministerkonferenz, am Rande der 386. KMK-Plenumssitzung in Völklingen ein Positionspapier der Initiative mit Vorschlägen, wie dieses Ziel erreicht werden kann.

Zum Positionspapier ...

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Wir über uns

„Austausch macht Schule“ ist die gemeinsame Initiative der bundesweiten Fach- und Förderstellen für Internationale Jugendarbeit zur Stärkung des schulischen Jugendaustausches.

Globales Lernen - Kinder mit Weltkugel

Internationale Erfahrungen bei Begegnungen, Austauschprogrammen und Auslandsaufenthalten prägen das Leben junger Menschen. Sie fördern Selbstsicherheit, Teamfähigkeit, Weltoffenheit und Sprach­kompetenz, helfen ihnen beim Umgang mit den Herausforderungen in einer globalisierten Welt und regen nicht selten zum Engagement zugunsten der Allgemeinheit an.

Austausch ist damit eines der nachhaltigsten Bildungsangebote überhaupt – und Schule sollte ein zentraler Ort sein, junge Menschen dafür zu gewinnen!

 

Wir setzen uns dafür ein, dass alle Kinder und Jugendlichen – unabhängig von Geschlecht, Religion und Herkunft, körperlichen und geistigen Fähigkeiten sowie sozialen und ökonomischen Voraussetzungen – der Zugang zu einem grenzüberschreitenden Austausch gewährt wird und internationale Bildung nachhaltig im Bildungssystem verankert wird.

Dafür unterstützen wir die Kooperation von Trägern der Internationalen Jugendarbeit mit Schulen und setzen uns für die allgemeine Anerkennung des Wertes internationaler Austauscherfahrungen in der Öffentlichkeit ein.

 

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