Demokratie im Austausch

Untertitel
Politische Bildung in türkisch- deutschen Jugendbe- gegnungen Demokratie im Austausch. Ansätze und Methoden für die Praxis
Cover der Publikation Demokratie im Austausch. Politische Bildung in türkisch-deutschen Jugendbegegnungen. Ansätze und Methoden für die Praxis
Autor/in
Georg Pirker und Laden Yurttagüler; Hrsg. Deutsch-Türkische Jugendbrücke
Umfang
95 Seiten
Sprachen
deutsch

Demokratiebildung für die internationale Jugendarbeit

Wie können deutsch-türkische Jugendbegegnungen demokratische Kompetenzen stärken? Wie lassen sich kontroverse Themen konstruktiv aufgreifen und politische Bildung im Austausch wirksam gestalten? 

Die Broschüre bietet Antworten auf diese Fragen. Sie richtet sich an Fachkräfte der internationalen Jugendarbeit, Lehrkräfte und Multiplikator*innen, die Jugendbegegnungen als Orte demokratischen Lernens und gesellschaftlicher Teilhabe gestalten möchten.

Die Publikation verbindet theoretische Grundlagen mit praxiserprobten Methoden und konkreten Handlungsempfehlungen. Sie unterstützt Fachkräfte dabei, Austauschprogramme pädagogisch fundiert zu planen, kontroverse Diskussionen professionell zu begleiten und demokratische Lernprozesse bewusst zu fördern.

Grundlage der Publikation bilden Erkenntnisse und Praxiserfahrungen von Fachkräfte der Jugendarbeit aus Deutschland und der Türkei, die im  Rahmen des Projekts „Navigating Democratic Challenges: Civic Education in German-Turkish Youth Exchange“ gemeinsam Ansätze und Methoden für die politische Bildung im deutsch-türkischen Jugendaustausch entwickelten. Das Projekt mündete in ein Method Lab, das im April 2025 von der Deutsch-Türkischen Jugendbrücke gemeinsam mit dem Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten (AdB) und dem Toy Gençlik Derneği  in Blossin bei Berlin organisiert wurde. 

Das Projekt wurde von der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und der Europäischen Union im Rahmen von ERASMUS+ finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen sind jedoch ausschließlich die der Autor*innen und spiegeln nicht unbedingt die der Bundeszentrale für politische Bildung, der Europäischen Union oder von JUGEND für Europa wider. Weder die Europäische Union noch die Förderstelle können dafür verantwortlich gemacht werden

Veröffentlicht am: 06.07.2026