„Safeguarding ersetzt keine Schutzkonzepte – aber ein Team, das eine Safeguarding-Haltung entwickelt, erweitert sie um eine rechtebasierte Perspektive.“
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„Safeguarding ersetzt keine Schutzkonzepte – aber ein Team, das eine Safeguarding-Haltung entwickelt, erweitert sie um eine rechtebasierte Perspektive.“
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„Die DGJW-Publikation „Impulse: erinnern für morgen“ bietet praxisnahe Beiträge zur Erinnerungsarbeit in Schule und internationalem Jugendaustausch – jetzt wieder als Printausgabe verfügbar.“
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„Wie können internationale Teams gemeinsam Verantwortung für den Schutz von Kindern und Jugendlichen übernehmen – trotz unterschiedlicher Sprachen, Erfahrungen und rechtlicher Rahmenbedingungen? Das Handbuch bietet praxisnahe Methoden, mit denen Teams gemeinsame Haltung entwickeln, Risiken bei ihrer Projektarbeit reflektieren und in internationalen Begegnungen handlungsfähig werden.“
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„Die 2025 grundlegend überarbeitete und erweiterte Neuauflage der Methodensammlung aus dem Diskursprojekt „Sichtbar Handeln! Gegen Antisemitismus“ lädt Fachkräfte der Bildungs- und Austauscharbeit ein, jungen Menschen Lernräume zur Auseinandersetzung mit Antisemitismus zu eröffnen.“
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„Im Austausch erleben die Jugendlichen Europa konkret – und dass ihre Kenntnisse Türen öffnen können.“
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„EU-Geschäftsstellen in NRW erleichtern Erasmus+-Mobilitäten in der Berufsbildung und eröffnen Jugendlichen Auslandserfahrungen. Gemeinsam mit Programmen etwa des DFJW oder des DPJW sind sie ein Schlüssel für internationale Berufsorientierung. „Aux vélos! Auf die Räder!“ zeigt das in der Praxis: Das Projekt verbindet Radsport, Werkstattpraxis und Berufsorientierung mit internationalem Austausch. So wird Europa im Ausbildungsalltag erlebbar – praxisnah und nachhaltig.“
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„Vom 23. bis 27. November 2025 kamen in Berlin rund 300 Pädagog:innen und Vertreter:innen aus dem deutsch-israelischen Jugendaustausch zusammen. Die Deutsch-Israelische Netzwerkkonferenz unter dem Titel „WE ARE CONNECTED. German-Israeli Youth Exchange in Past, Present and Future“ setzte ein klares Zeichen für Dialog, Kooperation und Zukunftsgestaltung nach einer von Krisen geprägten Zeit.“
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„„Die interkulturelle Begegnung junger Menschen ist unser Fokus – der Rest ergibt sich mit guten Pädagog:innen dann von selbst.““
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„An über zehn Praxisbeispielen und Interviews zeigt die Broschüre, wie ein internationaler Austausch den Unterricht in Fächern wie Physik, Musik, Geschichte und Sport ergänzen kann. Entdecken Sie, wie Kooperationen neue Lernräume schaffen und Motivation fördern. Jetzt kostenlos herunterladen – und Unterricht neu denken!“
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„Rückblick auf die 3. Fachkonferenz Jugend- und Schüleraustausch 2025 in Fürstenried: Fachkräfte diskutierten über Demokratiebildung, Strategiefähigkeit und Verantwortung für Organisationen im internationalen Austausch.“
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„Der neue Orientierungsrahmen Globale Entwicklung für die gymnasialen Oberstufe zeigt, wie Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in der Oberstufe verankert wird – mit Anknüpfungen an Austausch und internationale Kooperation.“
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„Grundlagenwerk für Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) an Schulen – mit globaler Perspektive und Anknüpfungspunkten für internationalen Austausch.“
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„Viele berichten, dass der Austausch eine enorme Wirkung auf die Schüler:innen hatte. Es sind oft Erlebnisse, die noch lange nachwirken – sowohl fachlich als auch persönlich. Und auch das Kollegium profitiert: Lehrkräfte entdecken neue Perspektiven, Kollegien rücken zusammen, Schulen entwickeln sich weiter.“
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„Eine neue Broschüre des PAD zeigt Daten und Fakten zum EU-Programm Erasmus+ im Schulbereich im Überblick.“
Mehr erfahren„Die Welt der Internationalen Jugendarbeit erhält ein frisches Update: Das Qualitätshandbuch für Projekte der Internationalen Jugendarbeit ist da! Diese Publikation greift die aktuellen gesellschaftlichen und fachlichen Diskussionen auf und wandelt sie in Qualitätskriterien und Indikatoren für die Internationale Jugendarbeit um. So bietet sie Organisationen und Fachkräften der Kinder- und Jugendhilfe wertvolle Orientierung bei der Planung ihrer internationalen Aktivitäten.“
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„Kirsten und Valerie Siegl haben schon einge inklusive Austausche organisiert, bei denen Jugendliche mit und ohne Beeinträchtigung gemeinsam unterwegs sind. Hier sprechen sie darüber, worauf es bei inklusivem Austausch ankommt, wie man mit Unsicherheiten und Hürden umgeht – und wie solche Begegnungen helfen, gewohnte Rollenbilder und Vorstellungen von „Normalität“ zu hinterfragen.“
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„Internationale Jugendbegegnungen sind viel mehr als Reisen und neue Freundschaften – sie können junge Menschen politisch bilden, zu Aktivitäten befähigen und in ihrer Persönlichkeit stärken. Das Projekt „wir weit weg“ zeigt, wie Jugendliche an Oberschulen in Sachsen durch echte Beteiligung an Austauschprojekten wachsen. Sina, seit 2017 Coachin bei „wir weit weg“, berichtet im Interview zum 10-jährigen Projektjubiläum von Herausforderungen, Aha-Momenten und der Kraft von Selbstwirksamkeit.“
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