Internationale Jugendarbeit in der Kommune stärken - grenzüberschreitende Mobilität ermöglichen

Untertitel
Ein Handbuch der jugendpolitischen Initiative Kommune goes International (Stand: 2014)
KGI_Cover_Publikation
Autor/in
IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V.
Umfang
68 S.
Sprachen
Deutsch

Das Handbuch beschreibt anschaulich in 12 Schritten, wie eine Kommune ihre Internationale Jugendarbeit stärken kann und zeigt Beispiele und Gelingensbedingungen aus den 21 „Kommune goes International“-Kommunen.

Diese Kommunen haben sich 2011 auf den Weg gemacht, ihre Internationale Jugendarbeit zu stärken. Im Rahmen der jugendpolitischen Initiative Kommune goes International haben sie viel unternommen.

Netzwerke und Runde Tische wurden ins Leben gerufen, an denen sich Akteure aus verschiedenen Bereichen beteiligten: Jugendämter, Jugendsozialarbeit, Jugendmigrationsdienste, Jugendhäuser, Vereine, Migrantenselbstorganisationen, Handwerkskammern, Jobcenter, Integrationsbeauftragte etc.

Die Kommunen erstellten lokale Entwicklungspläne für die Internationale Jugendarbeit, in welchen sie sich neue Ziele setzten und neue Maßnahmen der Internationalen Jugendarbeit verabredeten. In vielen Kommunen wurden die Entwicklungspläne dem Jugendhilfeausschuss vorgestellt oder in die Jugend hilfeplanung aufgenommen. Jugendliche, die bislang wenige Chancen haben, an einer Austauschaktivität teilzunehmen, wurden verstärkt in den Blick genommen.

Kontakt
Christina Gerlach
Christina
Gerlach
IJAB e.V. | Leiterin Geschäftsbereichs Internationale jugendpolitische Zusammenarbeit