Grundschulaustausch

  • Interview
    Grundschüler*innen aus Niederbayern und Südböhmen

    „Bei der jungen Generation ansetzen – je kleiner desto besser!“

    Nachgefragt bei
    Donata Di Taranto
    Im Fokus steht immer auch die Begegnung: Denn nur durch den aktiven Gebrauch der erlernten Sprache, nur durch das Herantasten und Ausprobieren können aus theoretischen Kenntnissen handfeste und positive Erfolgserlebnisse werden, die nicht selten sogar in eine grenzüberschreitende Freundschaft übergehen.
  • Interview
    Auf dem Bahnsteig in Scheeßel

    Grundschulaustausch mit 600 Kilometer Distanz seit 25 Jahren

    Nachgefragt bei
    Erika Mlayah-Petersdorf
    Gerne werden in Folgejahren auch Geschwisterkinder angemeldet. Und noch besser – schließlich sind 25 Jahre eine ganze Generation: In diesem Jahr wäre ein Kind eines ehemaligen Austauschschülers mitgefahren.
  • Interview
    Gruppenbild

    „Die Kinder würden nun gerne Französisch lernen“

    Nachgefragt bei
    Heike Meyer
    Bezüglich des Altersunterschieds war ich skeptisch – immerhin waren meine jüngsten Schüler*innen erst 7 Jahre alt, die ältesten der beiden anderen Schulen schon 11 Jahre. Aber es hat erstaunlich gut geklappt. Diskussionen gab es eher unter Gleichaltrigen.
  • Interview
    Auf der linken Seite befinden sich Schüler*innen aus der tschechischen Schule Plesna, mit Lehrerin Hanka Hirmanova. Auf der rechten Seite sind die Schüler*innen aus der Markus-Gottwalt-Schule Eschenbach, zusammen mit Lenka Uschold abgebildet.

    „Wer einmal angefangen hat, macht auch weiter“

    Nachgefragt bei
    Lenka Uschold
    Die Grundschulkinder sind ab der 1. Klasse dabei, und im Kindergarten die Vorschüler*innen, also ab dem 5. Lebensjahr. Ein wichtiges Argument dafür, so früh anzufangen, ist: Wer einmal angefangen hat, macht auch weiter! Wenn die Motivation stimmt und die Vorarbeit geschafft ist, fällt die Fortsetzung nicht schwer.