Art der Veranstaltung
Konferenzen

SchuPa – Super! … und jetzt?

Datum von / bis
bis
ENSA unterstützt diskriminierungssensible Schulpartnerschaften
Adresse

Internationales Haus Sonnenberg
37444 St. Andreasberg
Deutschland

Bundesland
bundesweit

Das ENSA-Programm lädt vom 21.-23.09.18 erstmalig zu einer „Vernetzungswerkstatt“ ein. Gemeinsam mit interessierten Schul- und NRO Vertreter*innen arbeiten wir an Aspekten der Verankerung diskriminierungssensibler Schulpartnerschaften im Schulalltag, tauschen uns aus und vernetzen uns.

Ihre Anliegen

  • Sie als Lehrkraft, die eine von ENSA geförderte Schulpartnerschaft begleitet (hat), wünschen sich einen Austausch über Möglichkeiten der Verankerung der SchuPa an der Schule
  • Sie als Lehrkraft, NRO-Mitarbeitende*r oder SuS wünschen sich einen Austausch über konkre-te Handlungsmöglichkeiten für diskriminierungssensible Unterrichtsgestaltung
  • Sie wünschen sich einen Austausch darüber, wie verantwortliche Lehrkräfte in der Schulpart-nerschaftsarbeit entlastet werden können, z.B. durch Material, Externe Begleitung oder AGs
  • Sie wünschen sich einen Austausch über die Potenziale und Möglichkeiten der Einbeziehung von Eltern, Vereinen und NROs in Bezug auf SchuPas und Lernreisen
  • Sie wünschen sich einen Austausch über positive Beispiele für den Transfer von Inhalten aus der SchuPa in den gesamten Schulalltag
  • Sie wünschen sich einen kollegialen Austausch und eine Vernetzung über diskriminierungssensible und rassismuskritische Bildungsmaterialien und den Umgang damit (z.B. Schulbücher)

Open Space?

  • Die Teilnahme ist gratis!
  • Mit Überraschungen und Spaß an der Arbeit ist zu rechnen.
  • Für Essen und Trinken ist gesorgt!
  • Um sich wirksam einzubringen und zu profitieren, ist die Anwesenheit über den ganzen
  • Zeitraum erforderlich.
  • Es geht um Anliegen, die uns am Herzen liegen und uns auf den Nägeln brennen.
  • Zu Beginn der Veranstaltung entscheiden die Anwesenden selbst, woran gearbeitet wird.
  • Es gibt keine vorgegebene, von anderen entwickelte Tagesordnung.
  • Gearbeitet wird in Kleingruppen, deren Größe, Zusammensetzung, Vorgehensweise und Dauer die Teilnehmenden selbst bestimmen.
  • Ergebnisse aus den Kleingruppen werden laufend festgehalten und sofort allen anderen zur Verfügung gestellt.
  • Auf dem Hintergrund der Dokumentation werden am 23.09. konkrete Schritte zur weiteren Arbeit verabredet.
  • Aus den Ergebnissen entsteht eine Dokumentation.

In der Open Space Veranstaltung geht es ausschließlich um Ihre Anliegen!

  • Wie können Sie ihre Lernerfahrungen aus Schulpartnerschaftsarbeit bzw. ENSA-geförderten Lernreisen weitergeben und gewinnbringend in der diskriminierungssensiblen Unterrichts- bzw. Schulgestaltung nutzen?
  • Wie können Sie Ihre Sichtweisen, Meinungen, Interessen, Standpunkte wirksam zur Geltung bringen?

Prozessmoderatorin Bianca Herrling und ihr open space erfahrenes Team begleiten unsere Veranstaltung.

Teilnahme

Die Teilnahme an der Veranstaltung sowie Unterbringung in Einzelzimmern im Internationalen Haus Sonnenberg ist für Sie kostenfrei. Fahrtkosten werden nach Bundesreisekostengesetz von Engagement Global übernommen, sowie voraussichtlich ein Shuttle-Service zum nächstgelegenen Bahnhof angeboten.

Eine Kinderbetreuung ist grundsätzlich möglich und wird in der Anmeldung abgefragt.

Wir gehen davon aus, dass eine vorherige theoretische Auseinandersetzung mit Konzepten von struktureller Diskriminierung stattgefunden hat.

Die durchgehende Anwesenheit im open space ist für die Qualität der Arbeit und die weiterführenden Vereinbarungen Voraussetzung. Deswegen: Nehmen Sie sich die 3 Tage Zeit!

Sie sind herzlich eingeladen und aufgefordert diese Einladung an weitere an den Anliegen interes-sierte Lehrkräfte, NROs bzw. NRO-Vertretende, verantwortliche SuS weiterzuleiten.

Wir freuen uns über Ihre Anmeldung
Ihr ENSA-Team

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Bild 1: Andre Marten mit Schülern des Industrie-Instituts Maputo (Instituto Industrial de Maputo)

Internationale Projekte, die fachlich zur Schule passen

An Berufsschulen lässt sich projektbasierter internationaler Schulaustausch mit fachlichem Wissen verbinden. So plant etwa die Berufliche Schule Energietechnik Altona in Hamburg, eine Schulpartnerschaft mit Mosambik aufzubauen und vor Ort Projekte mit Photovoltaik oder Solarenergie umzusetzen.