Austausch gestalten

Schülergruppe

Wenn junge Menschen für eine Zeit ins Ausland gehen, lernen sie sich selbst, eine neue Sprache und eine andere Kultur besser kennen. Dabei wirken sich nicht nur längerfristige Aufenthalte an Schulen im Ausland positiv auf ihre Entwicklung aus, sondern auch kürzere, pädagogisch begleitete Begegnungen bei Schulpartnerschaften, Auslandsaufenthalte im Rahmen der beruflichen Bildung oder andere Arten von schulischem Austausch und Projekten der internationalen Jugendarbeit.

Durch internationale Kontakte und Begegnungen mit anderen Sprachen und Kulturen werden zwar vor allem die individuellen Fähigkeiten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer entscheidend gefördert. Doch auch über diese hinaus hat internationaler Austausch eine enorme Bedeutung. „Internationale Jugendbegegnungen bieten Erfahrungs-, Lern- und Handlungsmöglichkeiten, die das fördern, was als zentrale Schlüsselqualifikation für Fach- und Führungskräfte in modernen Gesellschaften angesehen wird, nämlich interkulturelle Handlungskompetenz“, so Prof. Andreas Thomas.

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Beratungsangebote und Förderprogramme

 

Austauschmaßnahmen für Schülerinnen und Schüler können nicht allein von den Teilnehmenden gezahlt werden. Aber die Förderlandschaft ist recht unübersichtlich.

Deshalb gibt es zahlreiche Förderprogramme und Beratungsangebote. Eine Auswahl der öffentlichen und privaten Förderer oder Fachstellen, die Organisatoren internationaler Begegnungen und Partnerschaftsprojekte bei ihrer Arbeit unterstützen, finden Sie bei uns, damit Ihr Projekt Wirklichkeit werden kann.

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Kooperation schulisch-außerschulisch

 

Zunehmend gelten internationale Erfahrung und interkulturelle Kompetenz als Voraussetzungen für das auf Vielfalt und globale Vernetzung basierende Zusammenleben. Pädagogisch begleitete Auslandsaufenthalte und Austauschprogramme eröffnen Jugendlichen vielfältige Chancen, sich in dieser veränderten gesellschaftlichen Situation zurechtzufinden. Solche grenzüberschreitenden Lernerfahrungen für alle jungen Menschen zu ermöglichen, kann aber nicht allein nur Aufgabe eines Bildungssegmentes sein.

Kooperationen von internationaler Jugendarbeit und Schule eröffnen neue Möglichkeiten, mehr jungen Menschen unabhängig von kultureller und sozialer Herkunft, Behinderung und Bildungsgrad Lernerfahrungen durch grenzüberschreitende Mobilität zu ermöglichen.

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