Fürsprecherinnen und Fürsprecher

Zur Förderung des internationalen Schüleraustausch braucht es Verbündete in der Politik und den Parlamenten. Bildungs- und Europapolitiker*innen aller Parteien haben sich zum internationalen Schüler- und Jugendaustausch bekannt.

Stefanie Hubig (2020)

„Der Austausch mit Gleichaltrigen aus einem anderen Land ist eine Erfahrung, die auf einzigartige Weise den eigenen Horizont erweitert und meist ein Leben lang prägt. ... Austausch braucht Strukturen und Rahmenbedingungen, und zwar in allen Schularten und für alle Schüler*innen. Hier haben wir großes Potential, den europäischen Austausch und die Bildungsgerechtigkeit zu stärken.“

(Dr. Stefanie Hubig (SPD), rheinland-pfälzische Bildungsministerin des Landes und 2020 Präsidentin der Kultusministerkonferenz, auf der Online-Konferenz „Herz, Hand und Kopf – Internationale Verständigung durch Schüler- und Jugendaustausch“ 2020)

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Dr. Stefanie Hubig (BM RLP)

Juliane Seifert (2020)

„Der Jugendaustausch eröffnet den Schülerinnen und Schülern neue Horizonte. Es entwickelt sich eine persönliche Verbundenheit und ein besseres Verständnis für andere Kulturen und Mentalitäten. Sie erfahren selbst ein demokratisches, friedliches und respektvolles Miteinander und können diese Werte in die Zukunft tragen.“

(Juliane Seifert, Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, auf der Online-Konferenz „Herz, Hand und Kopf – Internationale Verständigung durch Schüler- und Jugendaustausch“ 2020)

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Juliane Seifert (BMFSFJ)

Stefanie Hubig (2019)

„Das europäische Miteinander ist eine der Grundfesten der Bundesrepublik und es wird in Rheinland-Pfalz gelebt. Über die gemeinsamen Grenzen zu Frankreich, zu Belgien und zu Luxemburg hinweg und insbesondere durch unsere guten Beziehungen zu Partnerregionen in Bourgogne-Franche-Comté, zu Oppeln und Mittelböhmen. Rheinland-Pfalz ist Europa-Land. Rheinland-Pfalz ist Europaschulen-Land.

Lassen Sie uns das kommende Jahr (2020) zu unserem schulischen Europajahr machen. Unterstützen und initiieren Sie Projekte europäischer Begegnung analog und digital. Europa braucht vor allem eines: Europäerinnen und Europäer. Wir wollen an unseren Schulen zeigen: Wir sind diese Europäerinnen und Europäer, die diese glückliche Idee annehmen und pflegen und mit Leben erfüllen."

(Dr. Stefanie Hubig (SPD), seit 2016 Bildungsministerin des Landes Rheinland-Pfalz, 2020 Präsidentin der Kultusministerkonferenz, 2019 auf der Regionalkonferenz „Austausch macht Schule Rheinland-Pfalz“)

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Dr. Stefanie Hubig (MB RLP)

Ties Rabe (2017)

„Internationale Schulpartnerschaften und Schüleraustausche sind ein wesentlicher Bestandteil der Hamburger Bildungslandschaft und bereichern das Hamburger Schulleben. Denn wir wollen, dass die Schülerinnen und Schüler nicht nur im Unterricht mit der Fremdsprache konfrontiert werden, sondern sich auch im Rahmen eines Schüleraustauschs in Situationen des alltäglichen Lebens oder bei der Gastfamilie der Fremdsprache bedienen.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Nicht nur in der späteren Schullaufbahn, sondern vor allem bei der Berufswahl sind gute Fremdsprachenkenntnisse oft genug eine unabdingbare Voraussetzung. Gerade in Zeiten der Globalisierung schätzen Personalchefs Bewerberinnen und Bewerber, die sich durch Auslandsaufenthalte oder -erfahrungen von anderen abheben.“

(Ties Rabe, seit 2011 Hamburger Senator für Schule und Berufsbildung, 2012 Präsident der Kultusministerkonferenz, auf der Regionalkonferenz „Austausch macht Schule Hamburg“ 2017)

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Ties Rabe (BSB Hamburg)

Sylvia Löhrmann (2017)

„Die Antworten auf die aktuelle Situation in der Welt heißen Offenheit, Toleranz und Begegnung. Internationaler Austausch im Schul- und Jugendbereich leistet dazu einen wichtigen Beitrag, weil er Räume für Begegnungen und Verständnis für kulturelle Verschiedenheit schafft. Mein Wunsch als Schulministerin ist es, dass noch mehr Schülerinnen und Schülern die Teilnahme an internationalen Austauschen ermöglicht wird.“

(Sylvia Löhrmann, 2010-2017 Schulministerin in Nordrhein-Westfalen, 2011 Präsidentin der Kultusministerkonferenz, auf der Regionalkonferenz „Austausch macht Schule Nordrhein-Westfalen“ 2017)

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Sylvia Löhrmann (MSW NRW)

Brunhild Kurth (2015)

„Es gilt, ein Netzwerk zu schaffen, das wie ein Räderwerk ineinandergreift. Zum sind die organsatorischen Rahmenbedingungen zu schaffen, aber auch finanzielle Unterstützung ist erforderlich. Hier sind auch die Länder gefragt. Und wenn die Partner nicht gegeneinander, sondern miteinander arbeiten, dann kann das Klima eines gelingenden Schüleraustausches an unseren Schulen vorangebracht werden.“

(Brunhild Kurth, 2012-2017 Sächsische Staatsministerin für Kultus, 2015 Präsidentin der Kultusministerkonferenz, auf dem Dialogforum „Austausch macht Schule“ 2015)

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Brunhild Kurth (SMK)

Udo Michallik (2015)

Austausch bildet, Austausch bereichert die eigene Biographie und macht auch Spaß! Wir müssen mehr aufklären über die Möglichkeiten, die es schon gibt – einfach jedem klar zu machen: Wo sind die Ziele, wo sind die Möglichkeiten und was kann ich damit erreichen. Aber auch: Wie kann es in meinen eigenen Bildungsprozess eingebaut werden. Ich glaube, über mehr Aufklärung können wir auch mehr Schülerinnen und Schüler erreichen.

(Udo Michallik, seit 2011 Generalsekretär der Kultusministerkonferenz, auf dem Dialogforum „Austausch macht Schule“ 2015)

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Udo Michallik (KMK)