Forschung und Studien | Zugangsstudie

  • Fachbeiträge
    Jugendaustausch DFJW

    „Knapp drei Viertel der Jugendlichen zwischen 14 und 27 haben (noch) nie an einem internationalen Jugend- oder Schüleraustausch teilgenommen, obwohl die Hälfte dieser Gruppe daran interessiert ist - so ein zentraler Befund der 2019 erschienenen "Zugangsstudie". Deren Schlussfolgerung: Es braucht neue, bedarfsorientierte Formate. Basierend auf neun Interviews konkretisiert Helle Becker nun diese Empfehlung und gibt Hinweise für neue Einstiegsformate und die Weiterentwicklung von Jugendaustausch.“

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  • Publikation
    Die Zugangsstudie zum internationalen Jugendaustausch Zugänge und Barrieren

    „Auslandserfahrungen sollten selbstverständlicher Bestandteil des Werdegangs junger Menschen sein. Viele Gruppen sind im internationalen Austausch jedoch deutlich unterrepräsentiert. Im Forschungsprojekt „Warum nicht? Studie zum Internationalen Jugendaustausch: Zugänge und Barrieren“ wurde untersucht, wie hoch der Anteil der Jugendlichen ist, die an internationalen Aktivitäten im Rahmen von Jugendarbeit und Schule teilnehmen oder sich dafür interessieren, welche Motive zu einer Teilnahme führen und welche Zugangsbarrieren es gibt.“

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  • Publikation
    Der weite Weg nach China. Herausforderungen und Potentiale des deutsch-chinesischen Schüler- und Jugendaustauschs

    „Der MERICS-Monitor identifiziert verschiedene Gründe für die stagnierenden Teilnehmendenzahlen am deutsch-chinesischen Schüler- und Jugendaustausch. Die Forscher Matthias Stepan und Andreas Frenzel benennen aber auch positive Entwicklungen und formulieren Handlungsempfehlungen. Auf einer entsprechenden Themenseite werden aufbereitete Materialien zur Verfügung gestellt.“

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  • Interview
    Rolf Witte (BKJ)

    Rolf Witte

    „Mixed Up soll vor Ort Schulen, Kultureinrichtungen und kulturpädagogische Akteure ermuntern, zu kooperieren, Netzwerke zu gründen, möglichst strukturiert und längerfristig zusammenzuarbeiten. Auch wenn es sich um einen Anerkennungspreis für bereits abgeschlossene Projekte handelt, so kommt das Preisgeld meist doch Folgeprojekten der gleichen Partner zugute.“

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