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Ethisches Handeln im Alltag

Ein Schulprojekt für Jugendliche zwischen Interkulturalität und Rassismus
OpenDoor International - Schulprojekt Ethisches Handeln

Open Door International e.V. (ODI) unterstützt Schulen bei der Auseinandersetzung mit Interkulturalität und Rassismus. Ein Workshop dient dazu, Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 8 und 9 eine Auseinandersetzung mit ihren ethischen Wertvorstellungen zu ermöglichen und soll Offenheit für einen internationalen Austausch schaffen.
Interessierte Schulen können eine Durchführung in ihren Klassen vereinbaren.

In unterschiedlichen Modulen setzen sich die Workshopteilnehmerinnen und -teilnehmer dabei intensiv mit der eigenen Herkunft, eigenen Wertvorstellungen und Vorurteilen gegenüber anderen auseinander. So erfahren die Jugendlichen, auf welchen Ebenen sie mit diesen Themen in Berührung kommen und an welchen Stellen diese für sie in ihrem Alltag relevant sind.

Auf Grundlage der Übungen und der Diskussion im Klassenraum sollen die Schülerinnen und Schüler ihren Umgang mit Interkulturalität und Rassismus schließlich kritisch reflektieren und dabei hinterfragen, ob sie die ethischen Grundsätze von Toleranz und Respekt auch im Alltag tatsächlich leben und ihr Verhalten danach ausrichten.

Wie geht man mit Mobbing in der Klasse um?

ODI ist es mit diesem Projekt ein Anliegen, geltende Werte, Normen und Prinzipien unserer Gesellschaft erfahrbar zu machen, sodass diese das Handeln der Schülerinnen und Schüler nachhaltig prägen. Als Mitglied des AJA ist es ODI ein wichtiges Anliegen, themenübergreifende Projekte in weiterführenden Schulen anzubieten und so die Toleranz und das friedliche Miteinander in unserer Gesellschaft  zu fördern.

Mehr zu den Inhalten des Workshops und zu anderen Angeboten von ODI für Schulen finden sich auf der Website.

Das ODI-Schulprojekt wird nach Genehmigung unseres Antrags gegenüber der gemeinnützigen und selbstständigen Dr. Jürgen Meyer Stiftung vollständig gefördert.

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