Austausch entdecken

  • Fachbeiträge
    Praktikum vor Studienbeginn: Die fachliche Kommunikation gelang Johannes von Tag zu Tag besser

    Wenn Azubis und Praktikanten neugierig aufs Nachbarland sind

    Das DFJW unterstützt jedes Jahr mehr als 400 junge Menschen aus Frankreich und Deutschland, die im Rahmen ihrer Berufsausbildung ein Praktikum im Nachbarland absolvieren möchten. Neben Hilfe bei bürokratischen Hürden gewährt es aber auch z.B. Reisekostenzuschüsse, etwa gezielt für junge Menschen, die sich einen Auslandsaufenthalt aus eigenen Mittel nicht leisten könnten.
  • Christine Metke: Lobbyarbeit für Jugend- und Schüleraustausch! Ein Leitfaden für die Praxis

    Lobbyarbeit für Jugend- und Schüleraustausch!

    Der Leitfaden zeigt, wie politische Netzwerkarbeit für internationalen Austausch gelingt und legt den Schwerpunkt auf das Identifizieren von Adressaten, auf den Netzwerkaufbau und die Formulierung von Lobbybotschaften, die Grundlagen für die eigentliche Ansprache von Entscheider*innen auf politischer Ebene.
  • DPJW-Starterpaket

    Das DPJW-Starterpaket

    Diese Publikation hilft Organisator*innen für Projekte des schulischen und außerschulischen Austauschs in die verschiedenen Phasen internationaler Jugendbegegnungen ein. Es ist allgemein für internationale Begegnungen einsetzbar, auch wenn es für den deutsch-polnischen Austausch konzipiert wurde. Jedes der Hefte behandelt ein anderes Thema, man kann man es von Anfang bis Ende lesen oder – je nach Erfahrung, Projektphase und Bedürfnissen des Organisationsteams – zwischen Informationen für Eltern oder Materialien für Jugendliche auswählen.
  • Die Zugangsstudie zum internationalen Jugendaustausch Zugänge und Barrieren

    Die Zugangsstudie zum internationalen Jugendaustausch

    Auslandserfahrungen sollten selbstverständlicher Bestandteil des Werdegangs junger Menschen sein. Viele Gruppen sind im internationalen Austausch jedoch deutlich unterrepräsentiert. Im Forschungsprojekt „Warum nicht? Studie zum Internationalen Jugendaustausch: Zugänge und Barrieren“ wurde untersucht, wie hoch der Anteil der Jugendlichen ist, die an internationalen Aktivitäten im Rahmen von Jugendarbeit und Schule teilnehmen oder sich dafür interessieren, welche Motive zu einer Teilnahme führen und welche Zugangsbarrieren es gibt.
  • Dossier: Herz, Hand und Kopf – Internationale Verständigung durch Schüler- und Jugendaustausch

    Herz, Hand und Kopf – Internationale Verständigung durch Schüler- und Jugendaustausch

    Das Dossier, entstanden 2019 im Rahmen einer Informationsreise für Bildungspolitiker*innen, vermittelt einen Überblick zum Stand der Praxis und Forschung von internationalem Schüler- und Jugendaustausch . Es werden Lösungsansätze wie etwa die Kooperationsmöglichkeiten von Schule und Jugendarbeit oder die Internationalisierung der Aus- und Fortbildung von Lehrer*innen vorgestellt.
  • Interview
    Gruppenfoto Song4Europe

    „Wahnsinn, was das mit den Schüler*innen macht“

    Nachgefragt bei
    Anneke Böhmert und Mia Biermann-Ratjen
    Es ist der Wahnsinn, was das mit den Schüler*innen macht, wie dankbar sie für diese Möglichkeit waren. Einerseits steht nun natürlich das Produkt, das Projekt im Vordergrund, andererseits sind Freundschaften, Fremdsprachkenntnisse, Persönlichkeitsbildung, Selbstbewusstsein und Stolz auf den Auftritt und das Produkt ebenso wichtig.“
  • Berichte
    deutsch-ukrainische Schülerbegegnung über das Förderprogramm „MEET UP!“

    „Am Ende lachen wir alle in derselben Sprache“

    Außergewöhnliche Aktivitäten und die Erkenntnis, dass Europa nicht nur die EU umfasst: dies bot die deutsch-ukrainische Schülerbegegnung über das Förderprogramm „MEET UP!“ den Schüler*innen der Gesamtschule Eiserfeld aus Siegen und ihrer Partnerschule aus Brody in der Westukraine.
  • Der weite Weg nach China. Herausforderungen und Potentiale des deutsch-chinesischen Schüler- und Jugendaustauschs

    Der weite Weg nach China

    Der MERICS-Monitor identifiziert verschiedene Gründe für die stagnierenden Teilnehmendenzahlen am deutsch-chinesischen Schüler- und Jugendaustausch. Die Forscher Matthias Stepan und Andreas Frenzel benennen aber auch positive Entwicklungen und formulieren Handlungsempfehlungen. Auf einer entsprechenden Themenseite werden aufbereitete Materialien zur Verfügung gestellt.
  • Good Practice
    Theaterprojekt "Sag mir, wo die Blumen sind"

    Theater zum Thema 'Krieg' - über Grenzen hinweg

    39 Schüler*innen aus drei Ländern, sieben schulische und außerschulische Partner, Profis vom Theater und Aufführungen auf renommierten Bühnen in Deutschland, England und Frankreich. Das Austauschprojekt „Sag mir, wo die Blumen sind“ hat nach und nach schwindelerregende Ausmaße angenommen.
  • Materialien
    Bücherstapel

    Internationale Bildungskooperation gemeinsam mit außerschulischen Partnern gestalten

    Publikationen, Handreichungen, Checklisten sowie Empfehlungen mit Tipps und Tricks für Kooperationen zwischen Schulen und außerschulischen Trägern, die in der Regel im Kontext der Gestaltung von Ganztagsschule veröffentlicht wurden und Austausch und internationale Projektarbeit als eine von vielen Themengebieten behandeln, bei denen Schulen mit außerschulischen Partner kooperieren können.
  • Krüger-Potratz,  Wagner (Hrsg.): Deutsch-französischer Grundschulaustausch – informelles und interkulturelles Lernen

    Deutsch-französischer Grundschulaustausch – informelles und interkulturelles Lernen

    Deutsche und französische ForscherInnen begleiteten Begegnungen von fünf französischen und fünf deutschen Grundschulen und haben die beteiligten Lehrkräfte und Kinder interviewt. Das Forschungsinteresse galt dabei nicht dem Fremdsprachlernen, sondern dem informellen Lernen in interkulturellen Kontexten. Der Sammelband macht Ergebnisse des vom Deutsch-Französischen Jugendwerk geförderten Projekts „Interkulturelles informelles Lernen von Kindern – eine vergleichende Grundschulstudie in Frankreich und Deutschland“ zugänglich.
  • Berichte
    Dokumentation Reko Berlin

    Regionalkonferenz Berlin: Dokumentation der Foren

    Zur vierten Regionalkonferenz, die die Initiative »Austausch macht Schule« gemeinsam mit der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie und der Berliner Senatskanzlei im Roten Rathaus veranstaltet wurde, waren gut 140 Lehrerinnen und Lehrer, Schulleitungen und Vertreter von Behörden, Stadtteilvereinen und Akteuren der Jugendarbeit gekommen ...
  • Berichte
    Multiplikatorenaustausch YFU: im Workshop

    Multiplikatorenaustausch Deutschland-Türkei

    Vom 30. Januar bis 3. Februar fand in Berlin der Multiplikatorenaustausch Deutschland-Türkei statt. Die fünftägige Veranstaltung für Lehrkräfte hatte zum Ziel, den deutsch-türkischen Dialog zu stärken, die Teilnehmenden sollen im Anschluss ein eigenes Projekt zur deutsch-türkischen Verständigung durchführen.
  • Fachbeiträge
    Eisenbahnwaggon mit stilisiertem Bild über Häftlingstransporte (KZ-Gedenkstätte Neuengamme)

    Orte der Geschichte

    Bei Projekten im Schul- und Jugendaustausch spielt die Auseinandersetzung mit der gemeinsamen Geschichte oft eine wichtige Rolle, nicht selten werden auch Gedenkstätten im Rahmen von Begegnungen besucht. Am Beispiel der Angebote des DPJW soll gezeigt werden, wie der Gedenkstättenbesuch gelingend gestalten werden kann.
  • Interview
    Abschiedspicknick in Deutschland mit den Gasteltern

    „Elternarbeit ist ein Knackpunkt“

    Nachgefragt bei
    Michaela Köser-Segschneider
    Für Eltern ist es ein emotional großer Schritt, das eigene Kind in einen Austausch zu schicken. Er ist mit viel Hoffnung und gleichzeitig mit Befürchtungen verbunden. Wichtig ist es bewusst zu machen, wie bereichernd es für das eigene Leben sein kann, sich in verschiedenen Kulturen zurechtzufinden.
  • Interview
    Sprachanimation

    „Jede Begegnung sollte mit Sprachanimation arbeiten“

    Nachgefragt bei
    Rita Loumites
    Das Erlebnis der Sprachanimation motiviert letztlich, anschließend systematisch eine Fremdsprache erlernen zu wollen, sich dadurch einem fremden Kulturkreis mehr zu öffnen, besser kommunizieren und verstehen zu können und sich somit als soziales Wesen gemeinsam mit anderen weiterzuentwickeln.