Standpunkte

  • Interview
    Auf der linken Seite befinden sich Schüler*innen aus der tschechischen Schule Plesna, mit Lehrerin Hanka Hirmanova. Auf der rechten Seite sind die Schüler*innen aus der Markus-Gottwalt-Schule Eschenbach, zusammen mit Lenka Uschold abgebildet.

    „Die Grundschulkinder sind ab der 1. Klasse dabei, und im Kindergarten die Vorschüler*innen, also ab dem 5. Lebensjahr. Ein wichtiges Argument dafür, so früh anzufangen, ist: Wer einmal angefangen hat, macht auch weiter! Wenn die Motivation stimmt und die Vorarbeit geschafft ist, fällt die Fortsetzung nicht schwer. “

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  • Interview
    Schüler*innen der Stadtteilschule Horn mit ihrem ErasmusPlus-Projekt "Song4Europe"

    „Es ist der Wahnsinn, was das mit den Schüler*innen macht, wie dankbar sie für diese Möglichkeit waren. Einerseits steht nun natürlich das Produkt, das Projekt im Vordergrund, andererseits sind Freundschaften, Fremdsprachkenntnisse, Persönlichkeitsbildung, Selbstbewusstsein und Stolz auf den Auftritt und das Produkt ebenso wichtig.““

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  • Interview
    Abschiedspicknick in Deutschland mit den Gasteltern

    „Für Eltern ist es ein emotional großer Schritt, das eigene Kind in einen Austausch zu schicken. Er ist mit viel Hoffnung und gleichzeitig mit Befürchtungen verbunden. Wichtig ist es bewusst zu machen, wie bereichernd es für das eigene Leben sein kann, sich in verschiedenen Kulturen zurechtzufinden. “

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  • Interview
    Sprachanimation

    „Das Erlebnis der Sprachanimation motiviert letztlich, anschließend systematisch eine Fremdsprache erlernen zu wollen, sich dadurch einem fremden Kulturkreis mehr zu öffnen, besser kommunizieren und verstehen zu können und sich somit als soziales Wesen gemeinsam mit anderen weiterzuentwickeln. “

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  • Interview
    die Gäste aus Kamin bei der Vorbereitung auf ihren Auftritt

    „Es erwuchs die Überzeugung, dass ein Austausch mit diesem Land von besonderem Wert sein könnte: einem Land , vor den Toren der EU, über das viel berichtet wird, das aber kaum jemand aus Deutschland je besucht hat; einem Land, dessen Bevölkerung aufgrund der schwierigen Situation alle Hoffnung in den Westen setzt, dessen Jugend aber weniger Möglichkeiten als Gleichaltrige hierzulande hat, zu reisen und sich international zu vernetzen.“

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