„Stellen Sie sich mal vor: Eine Gruppe von 15 Schülerinnen und Schülern, die eine Woche zusammen in Indien verbringen, den größten Slum Asiens besuchen, und danach auch noch Sammel- und Spendenaktionen für Kinder organisieren. Über diese Fremd-Erfahrung und das gemeinsame soziale Engagement entsteht ein Wir-Gefühl. Die sagen nachher nicht mehr „Du Türke“ oder „Du Spanier“, sondern „Wir waren in Indien“. “
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Interview CopyrightFPGZ -
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CopyrightLoreanto„Oft herrscht das Bild vor, wenn sich eine Organisation mit Prävention und Hilfe befasst, muss es konkrete Vorfälle geben und das führe zu einem negativen Image. (...) Das Gegenteil ist der Fall: Schutzkonzepte sind ein Qualitätsmerkmal!“
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CopyrightKlaus Mai für IJAB„Auch innerhalb Deutschlands sind übrigens die Vorstellungen davon, was unter Inklusion zu verstehen ist oder ob sie nur den schulischen Bereich umfasst, sehr unterschiedlich. Aber international gilt das natürlich umso mehr. “
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Interview CopyrightKAH / Christine Ahlhaus„Auch bei den Lehrkräften hat sich die Motivation verändert. Standen früher immer auch Austausche über pädagogische Erfahrungen oder Besonderheiten auf dem Programm, sind es heute – neben der Projektarbeit – vermehrt touristische Aktionen.“
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CopyrightDPJW/Constanze Flamme„Wenn ich beim Lesen ein echtes Interesse am Nachbarland spüre, merke, dass sich jemand Gedanken gemacht hat und wenn Austausch und Begegnung wirklich gefördert werden, dann habe ich einen guten Antrag vor mir.“
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Interview CopyrightTRG„PASCH stand am Anfang all unserer Arbeit. Ohne das Programm „Schulen: Partner der Zukunft“ hätten Herr Diouf und ich niemals zueinander gefunden und der Senegal wäre in Osterode wahrscheinlich nicht bekannter als andere afrikanische Staaten. “
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CopyrightEnrico Fabian für Robert Bosch Stiftung„Durch das Deutsch-Indische Klassenzimmer kamen einige Schulen erst auf die Idee, einen Austausch mit Deutschland bzw. Indien aufzubauen. So war das Projekt auch ein Initialfunke. Die Idee, einen Austausch nicht nur auf ein oder zwei Begegnungen zu begrenzen, sondern mit einem selbst gewählten Projektthema über ein gesamtes Schuljahr auch digital zusammen zu arbeiten, hat die Schulpartnerschaften gefestigt.“
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Interview
CopyrightprivatRolf Witte
„Mixed Up soll vor Ort Schulen, Kultureinrichtungen und kulturpädagogische Akteure ermuntern, zu kooperieren, Netzwerke zu gründen, möglichst strukturiert und längerfristig zusammenzuarbeiten. Auch wenn es sich um einen Anerkennungspreis für bereits abgeschlossene Projekte handelt, so kommt das Preisgeld meist doch Folgeprojekten der gleichen Partner zugute.“
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CopyrightConAct/Rebecca Görmann„Demokratiebildung muss meiner Meinung nach nicht bei jeder internationalen Begegnung im Titel auftauchen. Es muss auch nicht immer um ein brisantes gesellschaftliches, politisches oder soziales Thema gehen. Aber wenn die internationale Jugendarbeit ihre Tradition und ihr Selbstverständnis ernst nimmt, dann muss sie sich in und bei jeder Begegnung fragen, welchen Beitrag sie zu einer „Demokratiebildung im weltbürgerlichen Sinne mit Bezug auf die Universalität der Menschenrechte“ leistet.“
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Interview
CopyrightMichael Jung„»Das Gleiche – aber anders« Schulpartnerschaften zwischen Deutschland und China: Melina Rath-Kastrinogianni koordiniert den Austausch des Humboldt-Gymnasiums Berlin mit einer Schule in China. Ein Interview des PAD.“
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