Schulentwicklung und -profile

  • Interview
    die Gäste aus Kamin bei der Vorbereitung auf ihren Auftritt

    „Austausch mit diesem Land könnte von besonderem Wert sein“

    Nachgefragt bei
    Wolfgang Schubert
    Es erwuchs die Überzeugung, dass ein Austausch mit diesem Land von besonderem Wert sein könnte: einem Land, das vor den Toren der EU liegt, über das viel berichtet wird, freilich selten positiv, das aber kaum jemand aus Deutschland je besucht hat; einem Land, dessen Bevölkerung aufgrund der schwierigen politischen und ökonomischen Situation alle Hoffnung in den Westen setzt, dessen Jugend aber weitaus weniger Möglichkeiten als Gleichaltrige hierzulande hat, zu reisen und sich international zu vernetzen.
  • Good Practice
    Gruppenbild_Hannover-Posen

    Früher war nicht alles besser

    Die Schulpartnerschaft zwischen der Bismarckschule in Hannover und dem V.Liceum in Posen/Poznań feiert diesen Herbst ihren 35. Geburtstag. Ein Blick ins Archiv, Erinnerungen an Kommunikation ohne Internet und Telefon, und ein Gespräch mit Lehrer Ulrich Wehking, der die Schulpartnerschaft vor 23 Jahren „geerbt“ hat.
  • Good Practice
    UWC Robert Bosch College_Students

    Von und mit Schüler*innen aus der ganzen Welt lernen

    Noch internationaler geht es kaum: An den United World Colleges kommen Jugendliche aller Nationalitäten, Kulturen und sozialen Hintergründe zusammen. Einblicke in die Welt der United World Colleges – auch aus Sicht der Freiburger Englischlehrerin Ksenia Filatov.
  • Good Practice
    Michael Klein

    Erste Berufserfahrungen im Nachbarland

    Auch ohne Sprachkenntnisse ein Praktikum absolvieren? Über das Programm „Freiwillige Berufliche Praktika“ von Tandem können Auszubildende zwei Wochen bis zwölf Monate in die Arbeitswelt des Nachbarlands eintauchen.
  • Interview
    FPGZ Indien

    Ein „Wir-Gefühl“ durch internationale Austausche

    Nachgefragt bei
    Erhard Hönes
    Stellen Sie sich mal vor: Eine Gruppe von 15 Schülerinnen und Schülern, die eine Woche zusammen in Indien verbringen, den größten Slum Asiens besuchen, und danach auch noch Sammel- und Spendenaktionen für Kinder organisieren. Über diese Fremd-Erfahrung und das gemeinsame soziale Engagement entsteht ein Wir-Gefühl. Die sagen nachher nicht mehr „Du Türke“ oder „Du Spanier“, sondern „Wir waren in Indien“.
  • Berichte
    Diskussion in einer von 24 Gruppen

    Zeit und Raum für Austausch-Diskussionen

    Über 160 Lehrkräfte, Schulleitungen, Mitarbeitende der Schulbehörden, Kultusministerien und Träger der internationalen Jugendarbeit aus Sachsen und Sachsen-Anhalt kamen am 11. September auf der dritten Regionalkonferenz „Austausch macht Schule“ in Leipzig zusammen. Statt Vorträgen gab es Open Space – also ganz viel Zeit und Raum, um über die Themen zu diskutieren, die den Teilnehmer*innen am Herzen liegen. Und weil nicht alle überall sein konnten, wurden im Abschlussplenum ausgewählte Fragen diskutiert und zudem alles dokumentiert.
  • Good Practice
    Beitrag_Pasch_1

    10 Jahre PASCH

    Vor zehn Jahren rief das Auswärtige Amt die Initiative „Schulen: Partner der Zukunft“ (PASCH) ins Leben. Ziel war und ist, ein weltumspannendes Netz von Schulen mit Deutsch-Sprachlernangeboten und damit besonderer Deutschlandbindung aufzubauen. Heute umfasst PASCH weltweit mehr als 2.000 Schulen mit 600.000 Schüler*innen. Im Jubiläumsjahr ist die Initiative mit ihrem PASCH-Mobil auf Deutschlandtour und präsentiert dabei ihre Vielfältigkeit. Zu erzählen gibt es über PASCH einiges – ein Versuch eines Überblicks.
  • Good Practice
    Bild 1: Andre Marten mit Schülern des Industrie-Instituts Maputo (Instituto Industrial de Maputo)

    Internationale Projekte, die fachlich zur Schule passen

    An Berufsschulen lässt sich projektbasierter internationaler Schulaustausch mit fachlichem Wissen verbinden. So plant etwa die Berufliche Schule Energietechnik Altona in Hamburg, eine Schulpartnerschaft mit Mosambik aufzubauen und vor Ort Projekte mit Photovoltaik oder Solarenergie umzusetzen.
  • Good Practice
    Senegal1

    Eine Brücke zwischen Harz und Senegal

    Die Partnerschaft zwischen dem Tilman-Riemenschneider-Gymnasium in Osterode am Harz (Niedersachsen) und drei Schulen in Kaolack (Senegal) - dem Lycée Valdiodio NDiaye, dem Cours Privé Mboutou SOW und der Ecole Same 2 - besteht seit vier Jahren. Die Schulen gehören zum Netzwerk "Schulen: Partner der Zukunft" (PASCH) , das weltweit 1700 Schulen ...
  • Interview
    Projektleiter Elhadj Diouf, Schulleiterin Karin Thiele, Projektleiter Tobias Rusteberg

    „Die Brücke wird wachsen“: eine PASCH-Erfolgsgeschichte

    Nachgefragt bei
    Karin Thiele und Tobias Rusteberg
    PASCH stand am Anfang all unserer Arbeit. Ohne das Programm „Schulen: Partner der Zukunft“ hätten Herr Diouf und ich niemals zueinander gefunden und der Senegal wäre in Osterode wahrscheinlich nicht bekannter als andere afrikanische Staaten.