Standpunkte

  • Interview
    Abschiedspicknick in Deutschland mit den Gasteltern

    „Elternarbeit ist ein Knackpunkt“

    Nachgefragt bei
    Michaela Köser-Segschneider
    Für Eltern ist es ein emotional großer Schritt, das eigene Kind in einen Austausch zu schicken. Er ist mit viel Hoffnung und gleichzeitig mit Befürchtungen verbunden. Wichtig ist es bewusst zu machen, wie bereichernd es für das eigene Leben sein kann, sich in verschiedenen Kulturen zurechtzufinden.
  • Interview
    Sprachanimation

    „Jede Begegnung sollte mit Sprachanimation arbeiten“

    Nachgefragt bei
    Rita Loumites
    Das Erlebnis der Sprachanimation motiviert letztlich, anschließend systematisch eine Fremdsprache erlernen zu wollen, sich dadurch einem fremden Kulturkreis mehr zu öffnen, besser kommunizieren und verstehen zu können und sich somit als soziales Wesen gemeinsam mit anderen weiterzuentwickeln.
  • Interview
    die Gäste aus Kamin bei der Vorbereitung auf ihren Auftritt

    „Austausch mit diesem Land könnte von besonderem Wert sein“

    Nachgefragt bei
    Wolfgang Schubert
    Es erwuchs die Überzeugung, dass ein Austausch mit diesem Land von besonderem Wert sein könnte: einem Land , vor den Toren der EU, über das viel berichtet wird, das aber kaum jemand aus Deutschland je besucht hat; einem Land, dessen Bevölkerung aufgrund der schwierigen Situation alle Hoffnung in den Westen setzt, dessen Jugend aber weniger Möglichkeiten als Gleichaltrige hierzulande hat, zu reisen und sich international zu vernetzen.
  • Interview
    Antragsstapel

    „So ein Antrag kann etwas sehr Erfreuliches sein“

    Nachgefragt bei
    Pamela Echkina
    Wenn man sich ein gutes Bild von der Projektgestaltung machen kann – also praktisch das geplante Miteinander der Jugendlichen beider Länder lebhaft vor Augen hat – kann so ein Antrag etwas sehr Erfreuliches sein.
  • Interview
    FPGZ Indien

    Ein „Wir-Gefühl“ durch internationale Austausche

    Nachgefragt bei
    Erhard Hönes
    Stellen Sie sich mal vor: Eine Gruppe von 15 Schülerinnen und Schülern, die eine Woche zusammen in Indien verbringen, den größten Slum Asiens besuchen, und danach auch noch Sammel- und Spendenaktionen für Kinder organisieren. Über diese Fremd-Erfahrung und das gemeinsame soziale Engagement entsteht ein Wir-Gefühl. Die sagen nachher nicht mehr „Du Türke“ oder „Du Spanier“, sondern „Wir waren in Indien“.
  • Interview
    Prävention im internationalen Jugendaustausch

    Schutzkonzepte sind ein Qualitätsmerkmal!

    Nachgefragt bei
    Johannes-Wilhelm Rörig
    Oft herrscht das Bild vor, wenn sich eine Organisation mit Prävention und Hilfe befasst, muss es konkrete Vorfälle geben und das führe zu einem negativen Image. (...) Das Gegenteil ist der Fall: Schutzkonzepte sind ein Qualitätsmerkmal!
  • Interview
    Vision:Inklusion_Bild 1

    „Eine Vielfalt von Bedarfen und Situationen mitdenken“

    Nachgefragt bei
    Ulrike Werner
    Auch innerhalb Deutschlands sind übrigens die Vorstellungen davon, was unter Inklusion zu verstehen ist oder ob sie nur den schulischen Bereich umfasst, sehr unterschiedlich. Aber international gilt das natürlich umso mehr.
  • Interview
    Deutsch-Polnische Schülerbegegnung

    Begegnungen von Mensch zu Mensch stärken

    Nachgefragt bei
    Birgit Hahn
    Wenn ich beim Lesen ein echtes Interesse am Nachbarland spüre, merke, dass sich jemand Gedanken gemacht hat und wenn Austausch und Begegnung wirklich gefördert werden, dann habe ich einen guten Antrag vor mir.