Forschung und Studien | Zugangsstudie

  • Publikation
    UNESCO Studie
    Die vorliegende Studie von Prof. Dr. Annette Scheunpflug und Sonja Richter von der Universität Bamberg nimmt die internationale Partnerschaftsarbeit der fast 300 deutschen UNESCO-Projektschulen in den Blick. Im Fokus stehen die verschiedenen Formate internationaler Kooperationen und deren inhaltliche Ausgestaltung. Beispiele guter Praxis und Hürden ...
  • Publikation
    Internationaler Jugendaustausch wirkt

    „Mit der 3. Ausgabe des Readers werden neuere Forschungs- und Studienergebnisse zu Wirkungen von internationalem Jugendaustausch vorgelegt. Der Schwerpunkt liegt u.a. auf Wirkungsaspekten, die nicht nur die individuelle Ebene, sondern auch institutionelle und gesamtgesellschaftliche Ausrichtungen in den Blick nehmen.“

    Mehr erfahren
  • Instrumente
      i-EVAL Evaluieren leichtgemacht: Relaunch der Online-Plattform i-EVAL

    „i-EVAL – Digital, kostenfrei und nun bereits in sieben Sprachen verfügbar, stellt die Online-Plattform zur Evaluation internationaler Jugendbegegnungen ein praktisches Instrument zur anonymen Auswertung von Schulaustauschen, Jugendbegegnungen und Fachveranstaltungen dar.“

    Mehr erfahren
  • Fachbeiträge
    Digitale Bildung in der Schule
    Der Nationale Bildungsbericht beschreibt alle zwei Jahre das deutsche Bildungssystem auf Basis statistischer Analysen. Sein Fokus reicht von der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung bis zur Weiterbildung im Erwachsenenalter. Der Bericht für 2020 legt im Schwerpunktkapitel den Fokus auf das Thema „Bildung in einer digitalisierten Welt“ ...
  • Fachbeiträge
    Deutsch-Polnischer Austausch

    „Die Angebote des DPJW stehen allen Schulen gleichermaßen offen und sollten damit grundsätzlich alle Jugendlichen erreichen – unabhängig von sozialen Schichten, Herkunft, Bildungshintergrund oder Wohnort. Doch zeigt die Analyse der Teilnehmendenstruktur von Austauschen und die Trägerstruktur im schulischen Bereich, dass sogenannte „benachteiligte“ Jugendliche - z.B. Beispiel Schüler*innen, die „kein Abitur anstreben“ (vgl. Zugangsstudie) - weiterhin tendenziell unterrepräsentiert sind.“

    Mehr erfahren
  • Fachbeiträge
    Jugendaustausch DFJW

    „Knapp drei Viertel der Jugendlichen zwischen 14 und 27 haben (noch) nie an einem internationalen Jugend- oder Schüleraustausch teilgenommen, obwohl die Hälfte dieser Gruppe daran interessiert ist - so ein zentraler Befund der 2019 erschienenen "Zugangsstudie". Deren Schlussfolgerung: Es braucht neue, bedarfsorientierte Formate. Basierend auf neun Interviews konkretisiert Helle Becker nun diese Empfehlung und gibt Hinweise für neue Einstiegsformate und die Weiterentwicklung von Jugendaustausch.“

    Mehr erfahren
  • Publikation
    Die Zugangsstudie zum internationalen Jugendaustausch Zugänge und Barrieren

    „Auslandserfahrungen sollten selbstverständlicher Bestandteil des Werdegangs junger Menschen sein. Viele Gruppen sind im internationalen Austausch jedoch deutlich unterrepräsentiert. Im Forschungsprojekt „Warum nicht? Studie zum Internationalen Jugendaustausch: Zugänge und Barrieren“ wurde untersucht, wie hoch der Anteil der Jugendlichen ist, die an internationalen Aktivitäten im Rahmen von Jugendarbeit und Schule teilnehmen oder sich dafür interessieren, welche Motive zu einer Teilnahme führen und welche Zugangsbarrieren es gibt.“

    Mehr erfahren
  • Publikation
    Der weite Weg nach China. Herausforderungen und Potentiale des deutsch-chinesischen Schüler- und Jugendaustauschs

    „Der MERICS-Monitor identifiziert verschiedene Gründe für die stagnierenden Teilnehmendenzahlen am deutsch-chinesischen Schüler- und Jugendaustausch. Die Forscher Matthias Stepan und Andreas Frenzel benennen aber auch positive Entwicklungen und formulieren Handlungsempfehlungen. Auf einer entsprechenden Themenseite werden aufbereitete Materialien zur Verfügung gestellt.“

    Mehr erfahren
  • Interview
    Rolf Witte (BKJ)

    Rolf Witte

    „Mixed Up soll vor Ort Schulen, Kultureinrichtungen und kulturpädagogische Akteure ermuntern, zu kooperieren, Netzwerke zu gründen, möglichst strukturiert und längerfristig zusammenzuarbeiten. Auch wenn es sich um einen Anerkennungspreis für bereits abgeschlossene Projekte handelt, so kommt das Preisgeld meist doch Folgeprojekten der gleichen Partner zugute.“

    Mehr erfahren