Forschung und Studien | Zugangsstudie

  • Berichte
    Digitale Bildung in der Schule

    Bildung in Deutschland 2020

    Der Nationale Bildungsbericht beschreibt alle zwei Jahre das deutsche Bildungssystem auf Basis statistischer Analysen. Sein Fokus reicht von der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung bis zur Weiterbildung im Erwachsenenalter. Der Bericht für 2020 legt im Schwerpunktkapitel den Fokus auf das Thema „Bildung in einer digitalisierten Welt“ ...
  • Fachbeiträge
    Deutsch-Polnischer Austausch

    Internationale Jugendbegegnungen für alle jungen Menschen

    Die Angebote des DPJW stehen allen Schulen gleichermaßen offen und sollten damit grundsätzlich alle Jugendlichen erreichen – unabhängig von sozialen Schichten, Herkunft, Bildungshintergrund oder Wohnort. Doch zeigt die Analyse der Teilnehmendenstruktur von Austauschen und die Trägerstruktur im schulischen Bereich, dass sogenannte „benachteiligte“ Jugendliche - z.B. Beispiel Schüler*innen, die „kein Abitur anstreben“ (vgl. Zugangsstudie) - weiterhin tendenziell unterrepräsentiert sind.
  • Fachbeiträge
    Jugendaustausch DFJW

    Neue Austauschprojekte für neue Zielgruppen - aber nicht von der Stange!

    Knapp drei Viertel der Jugendlichen zwischen 14 und 27 haben (noch) nie an einem internationalen Jugend- oder Schüleraustausch teilgenommen, obwohl die Hälfte dieser Gruppe daran interessiert ist - so ein zentraler Befund der 2019 erschienenen "Zugangsstudie". Deren Schlussfolgerung: Es braucht neue, bedarfsorientierte Formate. Basierend auf neun Interviews konkretisiert Helle Becker nun diese Empfehlung und gibt Hinweise für neue Einstiegsformate und die Weiterentwicklung von Jugendaustausch.
  • Die Zugangsstudie zum internationalen Jugendaustausch Zugänge und Barrieren

    Die Zugangsstudie zum internationalen Jugendaustausch

    Auslandserfahrungen sollten selbstverständlicher Bestandteil des Werdegangs junger Menschen sein. Viele Gruppen sind im internationalen Austausch jedoch deutlich unterrepräsentiert. Im Forschungsprojekt „Warum nicht? Studie zum Internationalen Jugendaustausch: Zugänge und Barrieren“ wurde untersucht, wie hoch der Anteil der Jugendlichen ist, die an internationalen Aktivitäten im Rahmen von Jugendarbeit und Schule teilnehmen oder sich dafür interessieren, welche Motive zu einer Teilnahme führen und welche Zugangsbarrieren es gibt.
  • Der weite Weg nach China. Herausforderungen und Potentiale des deutsch-chinesischen Schüler- und Jugendaustauschs

    Der weite Weg nach China

    Der MERICS-Monitor identifiziert verschiedene Gründe für die stagnierenden Teilnehmendenzahlen am deutsch-chinesischen Schüler- und Jugendaustausch. Die Forscher Matthias Stepan und Andreas Frenzel benennen aber auch positive Entwicklungen und formulieren Handlungsempfehlungen. Auf einer entsprechenden Themenseite werden aufbereitete Materialien zur Verfügung gestellt.
  • Instrumente
    Teilansicht der i-Eval Startseite

    Wie war's?

    i-EVAL – die Online-Plattform zur Evaluation internationaler Jugendbegegnungen - ist digital, kostenfrei und bereits in fünf Sprachen verfügbar. Sie stellt ein praktisches Instrument zur anonymen Auswertung von Schulaustauschen, Jugendbegegnungen und Fachveranstaltungen dar.
  • Interview
    Vision:Inklusion_Bild 1

    „Eine Vielfalt von Bedarfen und Situationen mitdenken“

    Nachgefragt bei
    Ulrike Werner
    Auch innerhalb Deutschlands sind übrigens die Vorstellungen davon, was unter Inklusion zu verstehen ist oder ob sie nur den schulischen Bereich umfasst, sehr unterschiedlich. Aber international gilt das natürlich umso mehr.
  • Interview
    Rolf Witte (BKJ)

    Rolf Witte

    „Internationales sehen wir als Querschnittsaufgabe“

    Nachgefragt bei
    Rolf Witte
    Mixed Up soll vor Ort Schulen, Kultureinrichtungen und kulturpädagogische Akteure ermuntern, zu kooperieren, Netzwerke zu gründen, möglichst strukturiert und längerfristig zusammenzuarbeiten. Auch wenn es sich um einen Anerkennungspreis für bereits abgeschlossene Projekte handelt, so kommt das Preisgeld meist doch Folgeprojekten der gleichen Partner zugute.