Noch immer zerfällt der junge Mensch in Deutschland in zwei Teile – vormittags ist er Schüler(in), am Nachmittag aber „Jugendliche(r)”. Diese scharfe Trennung, obsolet schon seit Längerem, wird immer mehr zu einem Entwicklungshindernis auch für die Internationale Jugendarbeit in Deutschland. Das braucht aber nicht so zu sein – meint MALTE KOPPE. Im ...