Austausch entdecken

  • Good Practice
    Theaterprojekt "Sag mir, wo die Blumen sind"

    Theater zum Thema 'Krieg' - über Grenzen hinweg

    39 Schüler*innen aus drei Ländern, sieben schulische und außerschulische Partner, Profis vom Theater und Aufführungen auf renommierten Bühnen in Deutschland, England und Frankreich. Das Austauschprojekt „Sag mir, wo die Blumen sind“ hat nach und nach schwindelerregende Ausmaße angenommen.
  • Materialien
    Bücherstapel

    Internationale Bildungskooperation gemeinsam mit außerschulischen Partnern gestalten

    Publikationen, Handreichungen, Checklisten sowie Empfehlungen mit Tipps und Tricks für Kooperationen zwischen Schulen und außerschulischen Trägern, die in der Regel im Kontext der Gestaltung von Ganztagsschule veröffentlicht wurden und Austausch und internationale Projektarbeit als eine von vielen Themengebieten behandeln, bei denen Schulen mit außerschulischen Partner kooperieren können.
  • Krüger-Potratz,  Wagner (Hrsg.): Deutsch-französischer Grundschulaustausch – informelles und interkulturelles Lernen

    Deutsch-französischer Grundschulaustausch – informelles und interkulturelles Lernen

    Deutsche und französische ForscherInnen begleiteten Begegnungen von fünf französischen und fünf deutschen Grundschulen und haben die beteiligten Lehrkräfte und Kinder interviewt. Das Forschungsinteresse galt dabei nicht dem Fremdsprachlernen, sondern dem informellen Lernen in interkulturellen Kontexten. Der Sammelband macht Ergebnisse des vom Deutsch-Französischen Jugendwerk geförderten Projekts „Interkulturelles informelles Lernen von Kindern – eine vergleichende Grundschulstudie in Frankreich und Deutschland“ zugänglich.
  • Berichte
    Dokumentation Reko Berlin

    Regionalkonferenz Berlin: Dokumentation der Foren

    Zur vierten Regionalkonferenz, die die Initiative »Austausch macht Schule« gemeinsam mit der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie und der Berliner Senatskanzlei im Roten Rathaus veranstaltet wurde, waren gut 140 Lehrerinnen und Lehrer, Schulleitungen und Vertreter von Behörden, Stadtteilvereinen und Akteuren der Jugendarbeit gekommen ...
  • Berichte
    Multiplikatorenaustausch YFU: im Workshop

    Multiplikatorenaustausch Deutschland-Türkei

    Vom 30. Januar bis 3. Februar fand in Berlin der Multiplikatorenaustausch Deutschland-Türkei statt. Die fünftägige Veranstaltung für Lehrkräfte hatte zum Ziel, den deutsch-türkischen Dialog zu stärken, die Teilnehmenden sollen im Anschluss ein eigenes Projekt zur deutsch-türkischen Verständigung durchführen.
  • Fachbeiträge
    Eisenbahnwaggon mit stilisiertem Bild über Häftlingstransporte (KZ-Gedenkstätte Neuengamme)

    Orte der Geschichte

    Bei Projekten im Schul- und Jugendaustausch spielt die Auseinandersetzung mit der gemeinsamen Geschichte oft eine wichtige Rolle, nicht selten werden auch Gedenkstätten im Rahmen von Begegnungen besucht. Am Beispiel der Angebote des DPJW soll gezeigt werden, wie der Gedenkstättenbesuch gelingend gestalten werden kann.
  • Interview
    Abschiedspicknick in Deutschland mit den Gasteltern

    „Elternarbeit ist ein Knackpunkt“

    Nachgefragt bei
    Michaela Köser-Segschneider
    Für Eltern ist es ein emotional großer Schritt, das eigene Kind in einen Austausch zu schicken. Er ist mit viel Hoffnung und gleichzeitig mit Befürchtungen verbunden. Wichtig ist es bewusst zu machen, wie bereichernd es für das eigene Leben sein kann, sich in verschiedenen Kulturen zurechtzufinden.
  • Interview
    Sprachanimation

    „Jede Begegnung sollte mit Sprachanimation arbeiten“

    Nachgefragt bei
    Rita Loumites
    Das Erlebnis der Sprachanimation motiviert letztlich, anschließend systematisch eine Fremdsprache erlernen zu wollen, sich dadurch einem fremden Kulturkreis mehr zu öffnen, besser kommunizieren und verstehen zu können und sich somit als soziales Wesen gemeinsam mit anderen weiterzuentwickeln.
  • Instrumente
    Teilansicht der i-Eval Startseite

    Wie war's?

    i-EVAL – die Online-Plattform zur Evaluation internationaler Jugendbegegnungen - ist digital, kostenfrei und bereits in fünf Sprachen verfügbar. Sie stellt ein praktisches Instrument zur anonymen Auswertung von Schulaustauschen, Jugendbegegnungen und Fachveranstaltungen dar.
  • Interview
    die Gäste aus Kamin bei der Vorbereitung auf ihren Auftritt

    „Austausch mit diesem Land könnte von besonderem Wert sein“

    Nachgefragt bei
    Wolfgang Schubert
    Es erwuchs die Überzeugung, dass ein Austausch mit diesem Land von besonderem Wert sein könnte: einem Land , vor den Toren der EU, über das viel berichtet wird, das aber kaum jemand aus Deutschland je besucht hat; einem Land, dessen Bevölkerung aufgrund der schwierigen Situation alle Hoffnung in den Westen setzt, dessen Jugend aber weniger Möglichkeiten als Gleichaltrige hierzulande hat, zu reisen und sich international zu vernetzen.
  • Good Practice
    Schülerinnen bei der Entwicklung einer Anwendung

    Tallinn – Hamburg: Ein Austausch zum Staunen, nicht nur digital

    Ganz im Zeichen der Digitalisierung stand der Schüleraustausch zwischen dem Gymnasium Hoheluft (Hamburg) und der Tallinna Rahumäe Põhikool in Estlands Hauptstadt. Die zwei Begegnungen im April und September, an denen jeweils 22 Schüler*innen des 8. (später 9.) Jahrgangs teilnahmen, widmeten sich dabei der Frage „Was verbindet und was trennt uns als junge Europäer*innen im digitalen Zeitalter?“
  • Good Practice
    Fanfarengarde Frankfurt/Oder bei einer Kinder-Revue

    Musik, die uns verbindet

    Mit gemeinsamem Musizieren verbinden sie Schüler*innen, Eltern und Lehrer*innen über Grenzen hinweg: Die Fanfarengarde Frankfurt a. d. Oder e. V., das Kulturhaus Smok in Słubice, die Szkola Podstawowa Nr. 1 in Słubice und die Astrid-Lindgren-Grundschule in Frankurt a. d. Oder gewannen damit bei MIXED UP den Preis in der Kategorie International. Das Preisgeld stiftet die Initiative „Austausch macht Schule".
  • Good Practice
    Gruppenbild_Hannover-Posen

    Früher war nicht alles besser

    Die Schulpartnerschaft zwischen der Bismarckschule in Hannover und dem V.Liceum in Posen/Poznań feiert diesen Herbst ihren 35. Geburtstag. Ein Blick ins Archiv, Erinnerungen an Kommunikation ohne Internet und Telefon, und ein Gespräch mit Lehrer Ulrich Wehking, der die Schulpartnerschaft vor 23 Jahren „geerbt“ hat.
  • Impulse

    Deutsch-griechischer Austausch im Wandel

    Das Deutsch-Griechische Jugendwerk steht schon fast in den Startlöchern. Doch wo steht der deutsch-griechische Jugendaustausch heute, wo liegen die Herausforderungen, was sind seine Stärken? Natali Petala-Weber von IJAB gibt Einblicke in die Entwicklungen der Zivilgesellschaft und des Schulaustausches.
  • Good Practice
    UWC Robert Bosch College_Students

    Von und mit Schüler*innen aus der ganzen Welt lernen

    Noch internationaler geht es kaum: An den United World Colleges kommen Jugendliche aller Nationalitäten, Kulturen und sozialen Hintergründe zusammen. Einblicke in die Welt der United World Colleges – auch aus Sicht der Freiburger Englischlehrerin Ksenia Filatov.
  • Fachbeiträge
    Antrag auf BAföG

    BAföG – eine Barriere im langfristigen Schüleraustausch?

    Wer an einem langfristigen Schüleraustausch teilnehmen möchte, kann einen Antrag auf Unterstützung durch Schüler-Auslands-BAföG stellen. Doch werden dabei den Schüler*innen unnötige Steine in den Weg gelegt – eine BAföG-Reform könnte Bürokratie abbauen, Geld sparen und zugleich mehr Schüler*innen fördern. Ein Fachbeitrag von Sebastian Kutz von YFU - Deutsches Youth For Understanding Komitee e.V.
  • Interview
    Antragsstapel

    „So ein Antrag kann etwas sehr Erfreuliches sein“

    Nachgefragt bei
    Pamela Echkina
    Wenn man sich ein gutes Bild von der Projektgestaltung machen kann – also praktisch das geplante Miteinander der Jugendlichen beider Länder lebhaft vor Augen hat – kann so ein Antrag etwas sehr Erfreuliches sein.
  • Good Practice
    Michael Klein

    Erste Berufserfahrungen im Nachbarland

    Auch ohne Sprachkenntnisse ein Praktikum absolvieren? Über das Programm „Freiwillige Berufliche Praktika“ von Tandem können Auszubildende zwei Wochen bis zwölf Monate in die Arbeitswelt des Nachbarlands eintauchen.
  • Materialien

    Synopse zu Fördermöglichkeiten der Bundesländer

    Die Übersicht verzeichnet offizielle Fördermöglichkeiten der einzelnen Bundesländer zur Unterstützung des internationalen Schul- bzw. Schüler*innenaustauschs und der internationalen Jugendarbeit sowie Ansprechpersonen und Informationsstellen.