Berichte

Internationale Mobilitäten in der Beruflichen Bildung

Fachtag für berufliche Schulen und Vertreter*innen von Landesinstituten

Am 29. Mai diskutierten sich über dreißig Fachkräfte berufsbildender Schulen und Landesinstitute für berufliche Bildung in Hamburg in Hamburg die Situation des internationalen Austausches in der beruflichen Bildung. Aufgrund ihrer Erfahrungen trugen sie Lösungsansätze und Veränderungsbedarfe zusammen, die nun in einer Dokumentation vorliegen. 

Anliegen

Die Veranstaltung richtete sich an Vertreter*innen aus der Praxis von Berufsschulen, die Erfahrungen in der Beantragung und Durchführung internationaler Mobilitäten hatten. Sie tauschten sich untereinander und mit Referent*innen der Fach- und Förderstellen sowie der Informations- und Beratungsstelle für Auslandsaufenthalte in der beruflichen Bildung (IBS) beim BIBB, der Nationalen Agentur für das EU-Programm Erasmus+, aus. 

Gemeinsam wurde besprochen, wie aktuellen Anforderungen an die Programmgestaltung entsprochen werden kann und was zukünftig für die bessere Umsetzung der Ziele der Berufsschulen und der Förderstellen notwendig ist.

Die Teilnehmenden am Runden Tisch im Austausch untereinander

Hintergrund

Viele berufsbildende Schulen in Deutschland nutzen bereits Programme der Fach- und Förderstellen der internationalen Jugendarbeit und Erasmus+ Berufsbildung, um Schüler*innen sowie Fachkräften in der beruflichen Bildung Auslandsaufenthalte und internationalen Fachaustausch zu ermöglichen.

Die formalen und inhaltlichen Anforderungen der Antragsverfahren erschweren jedoch nicht selten die Gestaltung der Austauschprojekte, etwa wenn es darum geht, Auslandsaufenthalte in den Ablauf des Schulalltags einzugliedern oder die Förderangebote vollumfänglich zu nutzen.

Teilnehmende Fach- und Förderstellen

Vertreter*innen der Förderstellen stellen sich kurz vor

Dokumentation

Die Ergebnisse der Diskussionen wurden dokumentiert und sind abrufbar (siehe Downloads). Ein Fachtag zur beruflichen Bildung soll 2019 wiederholt werden, da das Interesse groß und die Notwendigkeit von Beratungen für Fachkräfte deutlich wurde. 

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